S'il vous plait aidez moi..

Indirekte Rede

I.Fügen Sie die richtigen Konjunktiv I Formen der
Verben in die Lücken ein. Kind mit Gipsbein wurde aus dem Bus geworfen Ein elfjähriger
Junge kam auf Krücken aus der Schule und wollte wie immer den Bus nach Haus
nehmen, aber er hatte die 1,30 Euro für das Ticket zu Hause vergessen. Ein
herzloser Busfahrer hat den Schüler trotz seines Gipsverbands am Bein einfach
aus dem Bus geworfen. Dies berichtete die Zeitung «Westfälische Nachrichten»
und am Dienstag bestätigte Petra Willing, die Sprecherin der Stadtwerke, die
Geschichte. Sie sagte, das ………………… (dürfen) nicht sein und es …………………..
(werden) für den Busfahrer Konsequenzen haben. Das Bus-Unternehmen ……………………..
(haben) sich in der vergangenen Woche bereits bei dem Sechstklässler und seinen
Eltern entschuldigt. Der Junge musste mit seinem schweren Schulranzen an
Krücken nach Hause hinken und hatte deswegen später Atemprobleme. Die
Sprecherin der Stadtwerke sagte aber auch, dass der Fahrer des Busses noch
nicht identifiziert worden ………………… (sein), da es an dem Tag auf dieser
Bus-Linie Abweichungen vom Fahrplan gegeben ………………….. (haben). Die Eltern
hatten einen langen Beschwerdebrief an die Stadtwerke geschrieben. Sprecherin
Willing nannte das Verhalten des Busfahrers besonders unverständlich, weil es
interne Regeln dazu …………………. (geben), wie in solchen Fällen zu handeln
……………………. (sein). Eine Regel ………………… (besagen), dass man Kinder unter 14 Jahren
auf gar keinen Fall aus dem Bus schicken ………………….. (dürfen).







II.Wortdefinitionen: Welche Wörter aus dem Text
werden hier definiert?



1. Wenn man zum
Beispiel ein Bein oder einen Arm bricht, bekommt man das, damit der Knochen
schön ruhig gehalten werden kann und richtig zusammenwächst. (Substantiv)



2. Diese
Instrumente sind aus Metall oder aus Holz und helfen einer Person, die nicht
gut gehen kann. (Substantiv)



3. Das ist eine
Informationsquelle, die normalerweise gedruckt wird und an jedem Wochentag
erscheint. (Substantiv)



4. Das ist ein
anderes Wort für „Fahrschein“. (Substantiv)



5. Das ist ein anderes Wort für „zugeben“ oder
„als wahr anerkennen“. (Verb)




6. Das ist ein anderes Wort für „Firma“.
(Substantiv)




7. Das ist ein Rucksack, in dem Schulkinder
ihre Schulsachen tragen. (Substantiv)




8. Dieses Wort bedeutet, dass jemand nicht
normal gehen kann, sondern ein Bein weniger gut bewegen kann als das andere.
(Verb)




9. Das ist etwas, das anders ist als die Norm;
eine Änderung. (Substantiv)




10. Wenn einem
etwas nicht gefällt, kann man das schreiben und sich beklagen. (Substantiv)



11. Das ist hier ein anderes Wort für „Reaktion“
oder „Benehmen“. (Substantiv)




12. Das bedeutet, dass man etwas nicht verstehen
kann. (Adjektiv)




13. Das ist ein anderes Wort für „tun“. (Verb)



14. Das ist ein anderes Wort für „senden“. (Verb)









III. Setzen Sie das, was der Junge unten sagt, in
die indirekte Rede. Vorsicht: „ich“ wird zu „er“!



Der Junge erzählt
seine Geschichte:

„Ich bin nach der
Schule in den Bus gestiegen. Leider kann ich im Moment nicht so gut gehen, weil
ich mir beim Skifahren das Bein gebrochen habe und einen Gips am Bein habe.
Deshalb muss ich mich auf Krücken stützen. Das macht natürlich alles viel
komplizierter. Ich habe mich im Bus hingesetzt und dann gemerkt, dass ich gar
keinen Fahrschein hatte. Dann ist mir auch gleich klar geworden, dass ich mein
Geld zu Hause vergessen hatte. Der Busfahrer hat meinen Fahrschein sehen
wollen, aber ich habe keinen gehabt. Da hat der Busfahrer zu mir gesagt, dass
ich aussteigen muss. Ich habe meinen schweren Ranzen genommen und bin mit
meinen Krücken ausgestiegen. Dann habe ich an den Krücken nach Hause humpeln
müssen. Es war sehr anstrengend. Ich konnte kaum atmen und war total
erschöpft.“



Beginnen Sie mit:
Der Junge hat erzählt, dass er
.........................




2

Réponses

Meilleure réponse !
2014-05-08T14:58:23+02:00
I. dürfe, werde, habe, sei, habe, gebe, sei, besage, dürfe  

2) 1. der Gips(verband) 2. die Krücke(n) 3. die Zeitung 4. das Ticket 5. bestätigen 6. das Unternehmen 7. der Schulranzen 8. hinken 9. die Abweichung 10. der Beschwerdebrief 11. das Verhalten 12. unverständlich 13. handeln 14. schicken
 

3) Der Junge hat erzählt, dass er nach der Schule in den Bus gestiegen sei. Leider könne er im Moment nicht so gut gehen, weil er sich beim Skifahren das Bein gebrochen habe und einen Gips am Bein habe. Deshalb müsse er sich auf Krücken stützen. Das mache natürlich alles viel komplizierter. Er habe sich im Bus hingesetzt und dann gemerkt, dass er keinen Fahrschein habe. Dann sei ihm auch gleich klar geworden, dass er sein Geld zu Hause vergessen habe. Der Busfahrer habe seinen Fahrschein sehen wollen, aber er habe keinen gehabt. Da habe der Busfahrer zu ihm gesagt, dass er aussteigen müsse.  Er habe seinen schweren Ranzen genommen und sei mit seinen Krücken ausgestiegen. Dann habe er an den Krücken nach Hause humpeln müssen. Es sei sehr anstrengend gewesen. Er habe kaum atmen können und sei total erschöpft gewesen.
 

(: (:
2014-05-08T15:07:00+02:00